GlasfaserAtlas

Methodik: woher die Glasfaser-Zahlen kommen

GlasfaserAtlas rechnet nichts selbst hoch und schätzt nichts. Jede Prozentzahl auf dieser Seite stammt aus den Tabellen des Breitbandatlas der Bundesnetzagentur; von uns kommen nur Rangfolgen, Vergleiche und Veränderungen.

Die Quelle

Der Breitbandatlas gehört zum Gigabit-Grundbuch, das die Bundesnetzagentur gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung betreibt. Netzbetreiber melden dort, welche Adressen sie mit welcher Technik und Bandbreite versorgen können. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht daraus zweimal im Jahr Tabellen für Bund, Länder, Kreise und Gemeinden. Wir nutzen den Download „Daten zur Breitbandverfügbarkeit in Deutschland aus dem Breitbandatlas“ (Downloadseite), Tabellenblatt „Privathaushalte“.

Verwendete Datenstände: 12/2022, 06/2023, 12/2023, 06/2024, 12/2024, 06/2025, 12/2025. Aktuell ist der Stand 12/2025.

Was „Glasfaser“ hier heißt

Die Hauptzahl ist der Anteil der Privathaushalte, für die ein Netzbetreiber einen Glasfaseranschluss bis ins Gebäude (FTTB, Fiber to the Building) oder bis in die Wohnung (FTTH, Fiber to the Home) meldet. In der Quelle ist das die Spalte „FTTB/H, ≥ 1000 Mbit/s“.

Wie wir die Zahlen aufbereiten

Lizenz und Nennung

Die Tabellen des Breitbandatlas stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Quelle: Bundesnetzagentur / Gigabit-Grundbuch, Breitbandatlas, Datenstand 12/2025. Die Darstellung, Rangfolgen und Vergleiche sind eigene Berechnungen von GlasfaserAtlas. Texte und Grafiken der Bundesnetzagentur übernehmen wir nicht.

Wer dahintersteht

GlasfaserAtlas ist ein unabhängiges Angebot der Spb Alliance s.r.o. aus Prag. Wir sind weder Netzbetreiber noch Tarifanbieter. Fehler in der Darstellung melden Sie bitte an info@evental.eu.